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Katalog der UB Siegen

Messfahrt

Die Messergebnisse der Messfahrt von 2011 zeigen das Geräuschverhalten in bzw. am Elektrofahrzeug während der Beschleunigung. In einer weiteren Messfahrt wurden Geräusche aus der Perspektive eines Passanten aufgezeichnet. Diese sollten Aufschluss über die Wahrnehmbarkeit von vorbeifahrenden Elektrofahrzeugen geben, insbesondere bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und bei der Beschleunigung des Fahrzeugs. Resultierend aus der ersten Messfahrt wurden bei der zweiten Fahrt nur Aufnahmen mit Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h angefertigt.

Versuchsaufbau

  • Der Versuch wurde wie folgt durchgeführt: Ein Fahrzeug fuhr mit einer festgelegten Geschwindigkeit von 10, 20 oder 30 km/h über Asphalt oder Pflasterstein an einem Mikrofon vorbei. Dieses wurde stationär und in Bodennähe positioniert.
  • Die Testuntergründe waren Asphalt und Pflasterstein.
  • Das Fahrzeug fuhr mit einer festgelegten Geschwindigkeit an dem Mikrofon vorbei (10, 20, 30, ... km/h).
  • Das verwendete Hybrid-Fahrzeug, ein Audi A3 Sportback e-Tron, wurde uns freundlicherweise vom Audi Zentrum Siegen zur Verfügung gestellt. Besonderer Dank gilt dem verantwortlichen Kundenbetreuer Herrn Thomas Weber, der uns die Messfahrt ermöglichte.

Aufnahmen

Ergebnisse

  • Bei einer Geschwindigkeit unter 20 km/h sind die Rollgeräusche kaum hörbar. Ab ca. 20 km/h werden die Rollgeräusche des Fahrzeugs immer dominanter.
  • Unterschwellig ist immer ein Pfeifton wahrzunehmen. Bis 20 km/h ist dieser nur leicht zu hören. Ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h wird der Pfeifton immer präsenter.
  • Die Ergebnisse des Versuches zeigen, dass sie mit denen der ersten Messung übereinstimmen.
  • Bis auf den Pfeifton gibt der Elektromotor keine Geräusche von sich.
  • Daraus folgt: Es wird ein Ton für die Anfahrt sowie für geringe Geschwindigkeiten benötigt.


Das verwendete Fahrzeug: Ein Audi A3 e-Tron.

Asphalt als Straßenbelag.

Pflasterstein als Straßenbelag.

Das verwendete Mikrofon.